Alter(n) bewegt: Perspektiven der Sozialen Arbeit auf by Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.) PDF

By Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

ISBN-10: 3531178709

ISBN-13: 9783531178707

„Lebenslage“ und „Lebenswelt“ nehmen in der Diskussion zu theoretischen Verortungen Sozialer Arbeit seit Jahren eine herausragende place ein. In dem Buch wird auf der Folie dieser theoretischen Konzepte das Alter(n) in den Blick genommen. Dabei geht es - am Beispiel unterschiedlicher Lebenslage- und Lebensweltdimensionen - um die Betrachtung von Partizipations- und Teilhabechancen einerseits und Gefahrenpotentiale sozialer Ausschließung andererseits. Im Zentrum stehen die Themen „Wohnen im Alter“, „Alter(n) und Geschlecht“, „Alter(n) und Interkulturalität“, „Alter(n) und Demenz“.

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Dennoch sind 79 Prozent der Bewohnerinnen bzw. Bewohner von Pflegeheimen weiblich“. Abbildung 1: Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen in Privathaushalten – Hauptpflegepersonen von Leistungsbezieherinnen und -beziehern der Sozialen und der Privaten Pflegeversicherung in Deutschland 2002 (in %) Quelle: Infratest Sozialforschung 2003: 19 ff (BMFSFJ 2005, Kapitel 8). 48 Petra Engel Diese zentralen geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Wandlung und Abnahme des Familienpflegepotentials werden in der öffentlichen Diskussion kaum benannt.

1966): Bemerkungen zur anthropologischen Grundlegung der für die Sozialpolitiklehre erforderlichen Lebenslage-Analysen. Köln. II. II. Alter(n) und Geschlecht Alter(n) und Geschlecht 35 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit 37 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit Petra Engel 1 Gerontologische Einführung in die Genderthematik Ältere Menschen treten den Professionellen der Sozialen Arbeit als je Gewordene gegenüber, als Produkte ihrer Biographie und ihres gesamten bisherigen Lebenslaufes.

Weitere Personen sowie als Professionelle – bleibt bilanzierend in dieser öffentlichen Betrachtung und Bewertung vollkommen unberücksichtigt. Gerade für das immer stärker sozial erwünschte freiwillige Engagement bilden vielmehr (ältere) Männer das Vorbild, wie nachfolgende beim Freiwilligensurvey. „Bei älteren Männern hat allerdings das sportliche Engagement einen Umfang erreicht, der weitgehend dem Durchschnitt der gesamten Bevölkerung entspricht (10 %). Frauen sind ungleich weniger sportlich engagiert (4 %).

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Alter(n) bewegt: Perspektiven der Sozialen Arbeit auf Lebenslagen und Lebenswelten by Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)


by Charles
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